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Das sagt die Presse über die hausbar


Die Hausbar in der Bonner Oper ist die Szenebar Bonns.

Die Hausbar in der Bonner Oper ist die Szenebar Bonns. Abends ein Treffpunkt für tanzwütige Nachtschwärmer,
dann kommt aus der Box House-Music.

Es gibt keinen Eintritt, aber einen Mindestverzehr von 5 Euro muss geleistet werden. Das Publikum sollte ab
25 Jahre alt sein, und ein gepflegtes Äußeres haben. Und das funktioniert und lockt nicht nur Bonner Telekom-
Mitarbeiter an. Viele Kölner Anwälte und Ärzte zählen zu den Gästen, wie auch die Söhne Mannheims,
René Obermann, die Telekom Baskets, Sascha oder Xavier Naidoo.

Besonders vielfältig und damit wohl einzigartig in Bonns Gastroszene - das Getränkeangebot der "Hausbar":
Die Palette reicht von Afri Cola über Red Bull und Bananenweizen, leckeren Cocktails bis hin zu zahlreichen
Longdrinks.

Neben Musik aus der Box gibt es regelmäßig Events wie die hausparty oder die "Tanzbar" mit Lounge, House,
Disco im Stil der 70er.

Absoluter Hit die Live-Music-Acts, dann strömen die Bonner in Scharen in die Hausbar.


General Anzeiger Bonn online


Eine der Top-Adressen für Künstler und trendiges Publikum

Cooles Ambiente und heiße Partys an der Oper. Eine der Top-Adressen für Künstler und trendiges Publikum
in Bonn. Stylish erscheint nicht nur die hintergrundbeleuchtete Bar sondern auch die verschiedenen Sitzgelegen-
heiten im Raum und auf der Terrasse - alles mit Blick auf den Rhein versteht sich. Live-Acts und DJs sorgen an
verschiedenen Wochentagen für eine lockere Stimmung.


MAX - City Guide


Eins Live feiert eine Nacht in Bonn

Comedy, Lesung, Konzerte und Parties – am 28. Mai feiert EinsLive „Eine Nacht in Bonn" mit zehn Events
an zehn verschiedenen Orten. Der Startschuss fällt um 18:00 mit der EinsLive-VIP-Lounge in der „Hausbar".
Weiter geht es mit einem Radiokonzert der Söhne Mannheims im „Brückenforum", einem weiteren Radiokonzert
mit den Kings of Convenience in der entweihten Kapelle des „Collegium Leoninum", einem ehemaligen Theologen-
Konvikt, und mit Winson und seiner zweiköpfigen Akustik-Show im „Namenlos". Eben erst zurück von ihrer
ausverkauften Tour, geben Onkel Fisch, Ähnie und Herr Bert, Reverend Eminent und die anderen EinsLive-Comedians
ein Gastspiel in den Kammerspielen Bad Godesberg. Pop-Literat Benjamin von Stuckrad-Barre ist beim Klubbing
„Die Lesung" im Werkstatt Theater zu Gast, im Gepäck hat er seinen neuen Roman „Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft." DJ Larse und Mike Litt legen danach beim Klubbing „Die Party" im „Nachtschicht" auf.

Überhaupt gibt es Musik und Parties satt: Die Kultkomplex-Party mit EinsLive-
Moderator Ingo Schmoll im
„Carpe Noctem", die Charts-Party mit EinsLive-Moderatorin Catherine Vogel und EinsLive-DJ Thorsten Zschäbitz
im „Atlantis" und „Chocolate‘n Cream" mit DJ Phunktjan und DJ Pappa Suave im „Rheingarten". Im Radio
wird „Eine Nacht in Bonn" am 28. Mai ab 20:00 live übertragen.


WDR Print Online


Empfang in der Hausbar mit dem Prinzenpaar


Rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik konnten Müslim Balaban und Festausschusspräsident Horst Bachmann
gestern Abend in der „Hausbar“ der Oper zu einem Wirtschaftsempfang für Prinz  und Bonna begrüßen. Dabei ging es
nicht um das Sammeln von Spenden, sondern um das Brauchtum Karneval als Wirtschaftsfaktor.

Etwa 5 Milliarden Euro, davon 2,2 Milliarden in NRW, werden in Deutschland jährlich im Karneval umgesetzt. In Köln
sind es nach Schätzungen der IHK ca. 350 Mio. Euro, in Düsseldorf  240 Mio. Euro und in dem kleineren Bonn immerhin
50 Mio. Euro, wobei die Region Bonn mit 250 Mio. Euro veranschlagt wird. Etwa 10% hiervon fließen als Steuermittel den
öffentlichen Kassen zu. Der Karneval sichert somit etwa 12.000 feste Arbeitsplätze und mit Aushilfen ca. 50.000 Stellen.

Diesen Markt müssten sich die Karnevalshochburgen im Rheinland auch unter Identifikations- und Integrationsgesichts-
punkten erhalten, sagte Festausschusspräsident Horst Bachmann. Gegenüber diesen Summen sei der Zuschuss von
25.000,00 Euro den der Festausschuss Bonner Karneval von der Stadt erhalte eher bescheiden zu nennen. Ohne die
Sponsoren des Großen Senats und die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiter im Festausschuss sowie die den
Festausschuss tragenden 70 Vereine könne man den Karneval in Bonn vergessen, sagte der Festausschusspräsident.

Mit dem bejubelten Einzug von Prinz Andreas II.(König) und Bonna Katharina II (van Dorp)., beide aus alten mittelständischen
Bonner Familien stammend, ging es zum fröhlichen Teil über. Müslim Balaban begrüßte das Prinzenpaar und gab seiner
Sehnsucht Ausdruck: Eimol Prinz ze sin! Dann folgten Mariechentänze der KG Sternschnuppen und einer Bauchtänzerinnen
passend zum türkischen Büfett, das Müslim Balaban und Feliz Tosun mit Prinz und Bonna eröffneten.

Im Lauf des langen Abends wechselte die Musik vom Karneval zur Disco und es wurde insbesondere von den vielen jungen
Teilnehmern noch bis weit nach Mitternacht gefeiert und getanzt. Müslim Balaban und Feliz Tosun sowie der Festausschuss
Bonner Karneval konnten mit dem Abend vollauf zufrieden sein. Prinz und Bonna waren es sichtlich auch.



Bonner Festausschuss


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